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PiS freie Zone

Junta in Warschau

Die rechtsgerichtete Junta in Polen will seit einem Jahr ihr Machtgebiet zu einer LGBT-freien Zone verklären. Nun hat sie ein Drittel der polnischen Republik LGBT-frei erklärt. Das heißt, Homosexuelle, Lesben und Transgender sind, so wörtlich, unerwünscht. Das hatte die Welt schon einmal unter Hitler! Man fragt sich, was als nächstes kommt, Deportationen, Arbeitslager. Alles auf Kosten der EU? Was ist das Nächste, was sich die Schergen des Kaczynski-Regimes einfallen lassen, um ein Weltbild zu schaffen, das keiner demokratischen Regierung entsprechen kann? Der von der PiS propagierte Apparat einer Diktatur, die sich selbst durch ihr Handeln abschafft, wäre wünschenswert.

Wer die Ziele der Europäischen Union in Zweifel zieht, und dazu zählen hauptsächlich die Menschenrechte, hat in der Union nichts mehr zu suchen. Polen droht, mit der Idee der Reparationszahlungen gegen Deutschland und gebärdet sich mittlerweile wie eine Diktatur light. Von einem demokratischen Prozess innerhalb der polnischen Regierung wollen auch die wohlwollenden Stimmen nicht mehr reden. Polen zeigt mit der Geschichtsklitterung und dem Abbau des demokratischen Staates, wie mit der Erklärung gegen die LGBT, dass sich das Land leider von den Zielen Europas so weit abgewandt hat, dass man auch nicht mehr am Tisch der europäischen Nationen sitzen kann. Polnischer Nationalismus hat schon einmal vollkommen in das Verderben der polnischen Nation geführt. Wie kann man ein solches Regime von Antidemokraten unterstützen mit Geldern aus der EU-Kasse? Offensichtlich akzeptiert Polen die Demokratie nicht, wie sie Europa sieht. Nachdem man sogar die Geschichtsschreibung in Polen unter Strafe gestellt hat, wenn sie nicht nach dem Gusto der Kaczynski-Marionetten ist, wird man sicherlich etwas finden, wie man die Zahl der unerwünschten Personen auf dem Gebiet Polens noch weiter erhöhen kann. Im Verbreiten von Lügen, Hass und Verschwörungstheorien hat die Junta in Warschau gezeigt, dass sie selbst die Justiz beschneidet. Strafen gäbe es viele für den Kaczynski-Clan. Da wären zunächst die Aussetzung der EU-Mitgliedschaft auf unbestimmte Dauer, damit würde Polen kein Geld mehr aus der EU erhalten. Sicher würde das zu erheblichen Ärgernissen in der Bevölkerung führen. Um den nächsten Wahlsieg der polnischen Demokratur sähe es mau aus.

 

Wir alle würden uns wünschen, eine PiS-freie Zone zu haben, in der die Politiker, die scheinbar eine Affinität zu den rechten Vorstellungen haben, unerwünscht sind. In Polen ist es mittlerweile Usus, sich ständig durch Nazifilme berieseln zu lassen, und wie bei jeder rechtsgerichteten nationalistischen Regierung, die zu Helden zu verklären, die in der Geschichte eigentlich die Opfer waren: die polnischen Intellektuellen und die, die gegen den Nationalsozialismus antraten. Aber das ist lange her und die vielen kleinen Kaczynskis brauchen die polnische Apartheid zum Überleben und zum Ablassen des allgemeinen Lebensfrusts.

Frankreich- ein Schritt in die richtige Richtung

Ein tägliches Maß an moderater Politik der Kaczynski-Jünger, das aus menschlicher Erfahrung und gerade aus dem für Polen schrecklichen Folgen des Nationalsozialismus und dem später folgenden Sozialismus von Władysław Gomułka und Wojciech Jaruzelski resultiert hätte, ist verloren. Polen ist mit der Erklärung über die LGBT- freien Zonen für die Europäische Union aus vielen Gründen nicht mehr tragbar. Laut Telepolis hat eine französische Stadt aus Protest die Städtepartnerschaft, die seit 25 Jahren bestand, aufgekündigt.

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Der auffällig, unauffällige Miri-Clan in Bremen

Allem vorab, auch Clan-Kriminalität bedeutet nicht die Verurteilung einer ganzen Großfamilie. Jedoch, es muss über gesellschaftliche Probleme gesprochen werden.

Mit der jetzt gefürchteten Clan-Kriminalität hatte aber so mancher schon 2013 in Bremen Probleme. Damals wurde das Problem, trotz vieler Hinweise, totgeschwiegen.

In einer Querstraße zum Steffensweg in der Hansestadt, entstand unter den Augen der eher laschen Sicherheitskräfte Bremens eine bedenkliche Parallelgesellschaft, die sich von Drogenhandel und Prostitution nährte.

Es bestand über Internet-Cafés ein reger Absatz von Drogen durch Schwarzafrikaner, die hauptsächlich im Stadtteil Walle und Gröpelingen, das damals zum Problembezirk mutierte, um nicht zu sagen zur No-Go-Area wurde, ihrem Handeln nachgingen.
Diese Geschäfte wurden ab 2012 / 2013 ganz offen betrieben.

Journalisten, die auf die Missstände des kurdisch-libanesischen Familienclans hinwiesen, wurden schon mal durch Mitglieder der Sippe bedroht. Auf offener Strasse mit dem Tod. In diesem Fall vor einem Getränkemarkt durch einen Lakaien der Miris.

In einer als Werkstatt, neben einem Supermarkt, getarnten Volvo-Gebrauchtwagen-Verkaufsstelle hielten sich gut zwei Dutzend dieser Familienmitglieder regelmässig auf. Für jeden, der dann mal in den Hinterhof des Gebrauchtwagenhandels kam, wurde schnell klar, dass hier Frauen auf den Anruf von Freiern warteten, die über einschlägige Seiten in Magazinen geworben wurden.In unmittelbarer Nähe bestand ein polnisches Edel-Bordell, das im Januar 2015 aufgelöst wurde.
Die Clan-Mitglieder wurden dann auch mal schnell zudringlich, wenn es nicht nach ihren Vorstellungen lief.

Das Problem der Familien-Clans wurde komplett unterschätzt. Es wollte in der Hansestadt niemand wissen. Das Regiment der Miris erstreckte sich damals auch auf Kleingartensiedlungen, Schrebergärten und andere Freizeitanlagen.

Gerade im Steffensweg waren die Anwohner, die schon lange bevor dort die Shisha-Bar eröffnet wurde mit den Gewaltphantasien der Profiteure aus Drogen- und Clan-Kriminalität klarkommen mussten, die Leidtragenden an der sich immer weiter verschlimmernden Situation. Häufig wurde seitens der völlig überforderten Behörden Bürgern geraten wegzuziehen, um keinerlei Schwierigkeiten ausgesetzt zu werden.

Dass sich aus dieser Situation ein gesamtdeutsches Problem ergeben sollte, konnte damals niemand ahnen.

Bis heute konnte die Clan-Kriminalität der Miris nicht eingedämmt werden, da auch zu viele Nutznießer auf der Seite derer stehen, die den Clans eigentlich zu ihrer Stellung verholfen hatten.

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Politiker - Hack

Politiker-Hack

Wer auch immer der Unbekannte ist, der die Daten ins Netz stellte.

Langweilig.

Was will der Hacker damit erreichen? Das Motiv ist schlecht zu verstehen.

Politiker haben sexuelle Vorlieben - welch eine Erkenntnis im 21. Jahrhundert. Mich hat es vom Stuhl gehauen. Jeder Mensch, ob guter oder schlechter Politiker oder nicht, verdient ein Privatleben.

Die politische Klasse schreibt Mails, sie haben sogar Handy-und Festnetznummern. Politiker telefonieren mit anderen Fraktionen. Ohne Worte. Und das unglaublichste daran, Politiker wohnen irgendwo.

Politiker schreiben eine Menge Blödsinn, das ist auch keine neue Erkenntnis. Das tun wir aber auch.

Politikern ist es egal, wie es den Menschen im Land geht, das ist auch nicht neu.

Ehrlich, welche Erkenntnis erwartet man sich aus den Hacks?

Wer steckt dahinter ?

Wahrscheinlich eine nicht befreundete Macht, die es sich zur Aufgabe macht, den demokratischen Rechtsstaat abzuschaffen.
Eine Art Entblössung vor der Nation.
Deshalb wurden die Akten, die die Datendiebe holten, mit Desinformation angefüllt, ziemlich geschickt. Eine weitere Eskalationsstufe wurde erreicht.

Das weist auf einen staatlichen Apparat hin.

Gerade deshalb sollte man den Täter nicht unter denen suchen, die sofort zur Hand sind, sondern ein wenig um die Ecke denken.
Zumal auch wir, die von Nationalisten geschmähten Journalisten ausgespäht wurden.

Nur wer will so etwas?

Aus welcher Zeit stammen die Unterlagen wirklich, wurden die vorliegenden Exponate einzeln oder massenweise manipuliert?
Dem aufmerksamen Betrachter entgeht es nicht, dass hier manipuliert wurde.

Aus welchen Leaks stammen die Unterlagen eigentlich?

Die AfD wurde aus taktischen oder tatsächlichen Gründen ausgenommen.

Es ist zu früh, um mit den Fingern auf irgendjemanden zu zeigen.

Vielmehr, wie konnte es geschehen, dass solche Mengen von Daten gestohlen wurden?
Öffnet man jedem Eindringling buchstäblich die Tür?

Was hat megaupload.nz damit zu tun? Dort waren Sicherungen hinterlegt.
Fragen über Fragen und keine Antworten.
Jetzt nach dem Verfassungsschutz zu rufen, ist zu spät.

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Was hat Wikileaks mit der französischen Revolution zu tun?

Der Artikel erschien auch bei Wikileaks selbst in französischer Sprache, im Dezember 2011 auch bei dem "Le Grand Soir" in Paris und in zahlreichen anderen französischen Publikationen.

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