Ungeheuerlich- der Riot Maker

Schick ist vorbei

Eine Zeit lang war es ja schick der linken Szene anzugehören und sich selbst im Kreise der Antifaschisten zu bewegen. Spätestens seit Hamburg, 2017 ist es peinlich, den linken Schlägergruppen, Plünderern, anzugehören.

Nun kursiert im Internet ein von der linken Szene verfasstes Pamphlet, das wie ein Reiseführer für Landfriedensbrecher aussieht.

Eine Art "schönste Plätze" für das gewaltsame Wochenende im Kreise der vermummten Linken. Auf 44 Seiten der Abhandlung verfassten Tirade zu Augsburg, wo an diesem Wochenende der AfD Parteitag stattfindet, wird es dem normalen Bürger schlecht.

In dieser Krawall-Enzyklopädie wird regelrecht der Landfriedensbruch kultiviert.

Zwischen Mülltonnen und Gartenzwergen wird die Brandstiftung, die Körperverletzung und Sachbeschädigung, ein Bürgerkrieg gegen die eingesetzten Ordnungskräfte propagiert.

Der normale bürgerliche Konsens gegen die AfD

Um es deutlich zu machen- niemand, der bei normalem Verstand ist, sich Demokrat nennt, findet die Veranstaltung der AFD in irgendeiner Weise gut.

Die AFD hat sich als Feind der Demokratie herauskristallisiert und ist widerlich rechtslastig.

Zweifellos gilt es die AFD mit allen demokratischen Mitteln zu bekämpfen, jedoch nicht eine Anweisung und eine Anleitung für eine Art Schatten-Armee einer weiteren Parallelgesellschaft zu schaffen.

Die linke Szene, die sich auch aus dem Schwarzen Block rekrutiert, verfügt scheinbar über viele Freunde.

In den Kreisen der Antifa setzt man darauf, dieses Ziel, die AFD zu eliminieren, mit nachhaltiger Dosis an Gewalt-und anderem Drohpotenzial gegen die Polizei und die gewählten Abgeordneten durchzusetzen.

Selbst die SPD ist der erklärte und ausgemachte Gegner der Marodeure in Spe.

Nun ist aber fraglich, inwieweit sich diese Paramilitärs nach den Vorfällen in Hamburg noch weiter etablieren dürfen.

Scheinbar wird der Staat der Gewalt von Links und Rechts nicht mehr Herr.

Die AFD mit Methoden der Straßenkampfes aus den zwanziger und dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts zu entfernen, ist falsch. Da sich die AfD sonst als Märtyrer einer falsch verstanden Politik vermittelt.

Der Katalog der Antifa enthält direkte Anleitungen, wie man aus Christbaumschmuck und Nagelbrettern etwas fertigen kann, das die Situation eskalieren lässt.
Dass man dringend den Straßenkampf benötigt, um im Gespräch zu bleiben, ist klar.

Nicht nur zur Gewalt gegen die AfD, deren Abgeordneten mit Adressen und Geschäftsstellen genannt werden, werden dort beschrieben, sondern, es werden auch die Hotels angegeben, in denen sich möglicherweise die Delegierten, auch der neofaschistischen und ausländerfeindlichen PEGIDA Bayern, aufhalten.

Ein Staat, wie die Bundesrepublik Deutschland, muss in der Lage sein linke Gewalt einzudämmen. Seit Jahren steigt das Potenzial der gewaltbereiten Linken, die mit Pflastersteinen auf die Straße gehen, an, unbekannte Täter fordern die systematische Polarisierung der im Augenblick immer weiter auseinander driftenden Gesellschaft.

Unbekannt ist, wer dieses Magazin verfasst hat.

Zweifelsohne gilt auch für die Abgeordneten der AFD und die Delegierten, die körperliche Unversehrtheit.

Freie Radikale

Die Szene radikalisiert sich mehr und mehr.

Es scheint eine der wenigen, fast nicht mehr zu kontrollierenden Institutionen der linken Bewegung in Europa geworden zu sein. Nach den Ereignissen in Hamburg wurden europaweit zahlreiche Krawallmacher und Unruhestifter verhaftet. Scheinbar sind die, die den Krawall stiften, nicht erheblich geschwächt, sondern nur noch radikalisierter.

Der Staat bietet keine Konzepte. In hinreichender Form zu unterbinden oder aufzuklären, ist des Staates Pflicht. Die Polizei in Augsburg hat für dieses Wochenende eine sehr niedrige Toleranzschwelle angekündigt.

Der linken Agitation entgeht immer mehr, dass es an ihnen liegt, dass die Straße nicht weiter polarisiert und den rechten Vorschub gewährt.

In Punkto Gewalt unterscheiden sich beide Antipoden nur sehr wenig.

Es bleibt zu erwarten, bis wieder Schwerverletzte oder gar die ersten Toten aus solchen Aufrufen zur Schwerstgewalt hervorgehen.

Bislang ist niemandem klar, wer diese Gruppen führt, organisiert, woher sie ihr Kapital beziehen, um derlei Wahnsinn zu publizieren.

Es wäre an der Zeit: Gegebenenfalls, auch mit einer Amnestie oder im direkten Gespräch zwischen den linken Gruppen und dem Staat für die notwendige innenpolitische Ruhe zu sorgen.

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Die Straße radikalisiert jeden Tag ein Stückchen mehr

  • Published in AfD

Am heutigen Nachmittag fand eine öffentliche Kundgebung der AfD statt. Dabei entstanden die Filmszenen, die nur roh bearbeitet und unkommentiert sind.
Jeder soll sich sein eigenes Bild machen können. Nur das:
Bei der AfD Veranstaltung wurden Journalisten von den „Ordnern“ der AfD wahlweise behindert oder grober Form beschimpft. Dabei soll es zu Rangeleien mit den „Ordnern“ gekommen sein.

 

Die angetretenen Gegendemonstranten blockten den Marsch der Rechtspopulisten in Richtung Jungfernstieg, die Rechtspopulisten waren gezwungen, die Veranstaltung durch die Tunnel der HVV zu verlassen. Frau Petry und die nachfolgenden Redner konnten keine Inhalte in ihren Reden vermitteln. Lediglich bekannte Phrasen, die sich um den Rücktritt von Kanzlerin Merkel drehten. Über ein eigenes, nachvollziehbares Konzept verfügt die AfD nicht.
Die Reden gingen im Pfeifkonzert der Gegendemonstranten unter. Es sollen auch bekannte Gesichter aus dem Umfeld der NPD bei der AfD Veranstaltung gewesen sein. Es bleibt anzumerken, dass die Deutschlandfahne in Zukunft für derartige Veranstaltungen verboten werden sollte, weil die AfD sicherlich nicht den Konsens der Bundesrepublik Deutschland vermitteln kann.
Es wurde nach kurzer Dauer ein Ring um die Veranstaltung der AfD durch das massive Polizeiaufgebot gezogen, das samt Reiterstaffel angerückt war. Hamburg ist Respekt zu zollen, dass die Bürger der Hansestadt gegen die zum Teil widerlichen Parolen antraten. Die AfD macht den Eindruck einer immer mehr in den Nationalsozialismus verfallenden Bewegung, die nicht mehr auf dem Boden der Verfassung zu stehen scheint.
Die Demonstration löste sich um 17.00 Uhr auf.

 

Nachtrag: Sollten noch irgendwelche hetzerischen Kommentare kommen, in denen der politische Kontrahent auf das Maß eines "Jagdobjektes" degradiert wird oder Anhänger der AfD denken, dass der politische Gegner an allem schuld ist, schließe ich das Forum und gebe den Kommentar direkt an die an die Sta ab. Hetzereien, auch gegen den militanten Flügel der AntiFa , dulde ich auf meinen Seiten nicht. Konten, die nur eingerichtet wurden, um zum Teil hasserfüllte Kommentare gegen den politischen Gegner loszuwerden, Politiker zu verunglimpfen, Journalisten zu bedrohen und Drohungen gegen mich auszusprechen, werden unverzüglich gemeldet. Lügenpresse existiert nur für den faschistischen Flügel der AfD, Worte wie SA oder Andeutungen über Listen, dass wir Journalisten als erste abgeholt würden, sollten wir nicht die Meinung der AfD wiedergeben, gehen sofort an die Sta. Das gleiche gilt auch für die AntiFa. Vor dem politisch Andersdenkenden hat man menschlichen Respekt zu bewahren. Dieser scheint allen abzugehen. Ich glaube, das ist deutlich für jeden.

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Rechtsradikale Rattenfänger- das einjährige Jubiläum der PEGIDA rund um Galgengate

  • Published in AfD

PEGIDA - der braune Ungeist formiert sich wieder

Neue Wortkreationen, leere Hülsen wie "Volksverräter", "Widerstand" oder "Lügenpresse", wie Zitate auf der Facebookseite von Herrn Bachmann beweisen. Kriegsflüchtlinge werden als "angreifende Horden" herabgesetzt. Es ist nichts, außer Hass und Zwietracht, Hetze und Aufruf zur Gewalt, wenn man den Galgen auf der letzten Veranstaltung sieht. Es scheint nur ein Programm zu geben, das der Ewiggestrigen. Zynisch wird die Demonstration ein "Montagabendspaziergang" genannt. Während Deutschland im Chaos eines internationalen und politischen Desasters zur moralischen Weltmacht aufsteigt, tituliert Bachmann die Flüchtlinge als "Viehzeug" und "Dreckspack".

Die Welt des Lutz Bachmann ist radikal, verklärt und spätpubertär. Sie hat nichts mit dem zu tun, was eigentlich der Kern des Geschehens ist.
Sie ist zweifellos nationalsozialistisch verblendet. Journalisten erhalten Morddrohungen, die sich mit den "neuen Rechten" auseinandersetzen. Da reichen Beschimpfungen nicht mehr. Die Strukturen des Staates werden offensichtlich durch die PEGIDA nicht anerkannt.
Flugs weiß Bachmann auch den Galgen zu rechtfertigen:

Zitat Bachmann auf seiner Facebookseite:

"So, da ist der pöhse pöhse "Riesengalgen"...
... wer das "monströse Teil" nicht findet, er ist ca 1,20m lang, aus dünnen Latten (also kein Verstoß gegen Versammlungsauflagen), kann offensichtlich einhändig getragen werden und befindet sich im unteren, linken Bilddrittel. Sieht so schon ganz anders aus, als auf dem martialischen Pressebild, welches den Eindruck eines 5m hohen, massiven Galgens vermittelte. Wir sind erleichtert und ob der falschen Schreibweise von ‪#‎FastSonderschülerSigmar‬, nämlich mit "ie" statt wie korrekt nur mit "i", schon fast ein bisschen belustigt.
Belustigt im doppelten Sinn sogar. Zum Ersten wegen des Schreibfehlers und zum Zweiten ob der unfassbaren Übertreibung unter Zuhilfenahme von vorsätzlich verfälschendem Fotoschnitt seitens der ‪#‎Lügenpresse‬. Meine Fresse müssen diese Schreiberlinge einen Druck von oben haben, wenn sie derart leicht zu entlarvenden Unsinn schreiben. In diesem Sinne, gute Nacht Freunde!
‪#‎Galgengate‬ #‪#‎MerktEuchDieNamen‬ ‪#‎MontagIstPegidaTag‬ ‪#‎MerkelMussWeg‬ #FastSonderschülerSigmar ‪#‎PEGIDA‬ ‪#‎DresdnerThesen‬"

Zitat Ende

Tanja Fersteling, Co-Rednerin von Herrn Bachmann, bei der "galgenträchtigen" Veranstaltung in Dresden letzte Woche, schwadronierte über die Abspaltung Sachsens von der BRD. Den Rest der zusammenhangslosen Rede kann jeder auf Youtube hören, der sich das anhören will. Wir haben das Video eingebettet. Unrechtsbewusstsein bei PEGIDA gleich null. Die dümmliche Rede von der ehemaligen Bürgermeisterkandiatin Fersteling wurde von Volksverräterrufen begleitet. Bei Beobachtern erzeugte die Rede Ferstelings nur noch Übelkeit, bestenfalls Spott.

PEGIDA erscheint wie der "Saalordner" der AfD, eine Kumpanei zwischen den Parallelwelten der Rechten ist seit langem bekannt. Man könnte sich fürchten. Eurohasser und Ausländerfeinde in einer kruden Mischung der Theorien, die schon in Nürnberg, während der Prozesse 1945/46, verurteilt wurden.

Mehr und mehr verschwimmt die Masse der AfD und der PEGIDA zu einer untragbaren Mischung für die Demokratie.
Deshalb ist es an der Zeit diese zu verbieten.

Die AfD ließ im Thüringer Landtag durch die Zahnärztin Herold unlängst im gleichen politischen Ansinnen nach Listen von Homosexuellen und Transsexuellen anfragen, um Angst unter Minderheiten zu schüren. Ausreden können bei der Fragestellung der Kleinen Anfrage nicht gelten. Jeder, der ein wenig denken kann, kann sich ausmalen, was geschieht, wenn solches Gedankengut in irgendwelche politische Verantwortung kommt. Für den Staat Bundesrepublik Deutschland wird es Zeit zu handeln.

Der Referent der im Thüringer Landtag für Bildung, Jugend, Gleichstellung, Asyl- und Migrationspolitik, Tino Gaßmann, fand gegenüber uns deutliche Worte über das Ansinnen der AfD- Herold.

"Meines Erachtens zeigt die Anfrage von Frau Herold zeigt sehr deutlich, welches verachtende Menschenbild die AfD ihrem politischen Handeln zugrundelegt. Anscheinend sollte es nach Auffassung der AfD eine öffentliche Kennzeichnung und - zu Ende gedacht - eine staatliche Diskriminierung von Menschen geben, die lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell oder intersexuell leben. Das erinnert stark an das Verhalten der Nationalsozialisten im Dritten Reich und an Zeiten, in denen sich Homosexuelle registrieren lassen mussten. Die AfD zeigt mit der ihrer absurden und nicht akzeptablen Anfrage sehr offen, dass sie sich an anderen sexuellen Orientierungen stört. Wir hoffen, dass sich die Menschen in Thüringen nicht von solchen Anfragen einschüchtern lassen. Unser Ziel ist ein weltoffener Freistaat Thüringen, in dem sich alle Menschen wohl, sicher und nicht diskriminiert fühlen. Dafür treten wir politisch ein."

Der Bundesminister des Innern findet endlich richtige Worte. Lange hat es gedauert. Vielleicht ist es schon zu spät. Da bleibt die Frage, warum der Bundesinnenminister die PEGIDA nicht verbietet? Gibt es schon gewalttätige Gruppen innerhalb der PEGIDA? Jegliche politische Aktivität von PEGIDA sollte verboten werden. Dabei steht zu befürchten, dass einige aus dem harten Kern der "Galgenvögel" sich in den Untergrund aufmachen. Wenn das nicht schon geschehen ist. Zu viele Asylbewerberheime brannten schon. Blieb es nur bei verbalen Brandstiftungen? Es bleibt den Ermittlungsbehörden überlassen, diesen Anschlägen nachzugehen.

Zudem ist zu prüfen, ob unter den Teilnehmern der "Montagabendspaziergänge" Beamte sind, die dann wohl nicht mehr auf dem Boden Verfassung stehen würden, und somit für ihre Betätigung von einer weiteren beruflichen Laufbahn ausgeschlossen werden müssten.
Bachmann ist einer der profiliertesten Hetzer aus der rechten Ecke geworden. Nun muss gefragt werden, ob Herr Bachmann sich vor eine verfassungsfeindliche Organisation stellt, deren Aushängeschild er zu sein scheint.

Krude Rassentheorien, Menschen in Not, die von Bachmann als "Glücksritter" und anderes diffamiert werden. Ein weiteres Ziel hat der sächsische Saubermann ausgemacht, Homosexuelle. Dazu lud er Akif Pirinçci zu einem Leseabend in das faschistische Umfeld ein, der aus seinen Werken las.

PEGIDA radikalisiert in einer Form, die vermuten lässt, dass Andersdenkenden bald Gewalt angetan wird.

Mit "Hitlerbärtchenselfie" und mutmaßlicher Volksverhetzung ist Lutz Bachmann zum neuen Star der rechten Szene aufgestiegen, es fiel ihm einfach. Die Zeit scheint reif für Schreihälse und Hetzer. Jedes Mittel ist ihm Recht, Menschen, die nicht in sein kaputtes Weltbild passen, zu diffamieren. Wie auch Journalisten, die er persönlich als "Lügenpresse" diffamiert.

Beruhigend allerdings ist, Bachmann kann nichts anderes, außer hetzen. Es stellt sich jedoch die Frage, von wem Bachmann für seine, in Begleitung von Kameraden, Deutschland bewusst im Ansehen der Welt herabsetzenden Auftritte bezahlt. Eine weitere Frage, der der Verfassungsschutz hinterhergehen sollte, inwieweit der durch den Galgen für Merkel und Gabriel bekannte Hetzer, seinen Worten jetzt auch Taten folgen lässt.

Unverständnis erregt mittlerweile in der Öffentlichkeit eher der Umstand, dass PEGIDA noch nicht als verfassungsfeindlich an jeglicher Betätigung gehindert wird.

Bachmann ist ein Abbild des politisch Bösen in Deutschland.

Nun fragt sich nach dem "Galgengate" die Republik, ob die mutmaßlich faschistische PEGIDA noch unter die Meinungsfreiheit fallen kann, ob nicht endlich jemand handelt, nicht wie in den 1930 er Jahren das Warten zum Auftakt einer neuen, noch schäbigeren Diktatur führt. PEGIDA zeigt durch "Galgengate", dass sich diese "Bewegung von Patrioten" nicht mit demokratischen Strukturen auseinandersetzen kann. Oder will.
Jedoch, ein Vertreter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, mit dem wir sprachen, erklärte: "Wir haben die PEGIDA schon im Auge!"

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