Paris - eine Woche nach den Anschlägen

Als mich Sylvia über Facebook anschrieb, sagte ich ihr sofort zu.
Ihre Gedanken aus Paris- eine Woche nach den feigen Morden der IS Terrormiliz- zu veröffentlichen.
Sie hat Mut und wahrscheinlich ist Sehnsucht nach Frankreich größer, gerade nach Paris, als die Furcht vor der Baghdadi-Mafia. Denn nichts muss der Terror-Kalif und seine Lakaien mehr fürchten als die Solidarität der Völker untereinander. Jede Solidarität für Frankreich ist gut und zeigt, dass eine freie Gesellschaft besser agieren und flexibler vorgehen kann als das ausgewiesene Terror-Kalifat
Hier ist also Sylvias Bericht:
Paris, im November 2015​-
Emotionen und Eindrücke von zwei Paris – Liebhabern
von Sylvia Kurz Tietz
Ich möchte es mal wie Käpt’n Kirk sagen : Wir schreiben den 19. November 2015 und wir sind, grad mal eine Woche nach den entsetzlichen Anschlägen in Paris, auf den Weg in unsere Lieblingsstadt.
Nachdem uns in der Nacht zu Samstag klar war, dass es sich um Anschläge handelte, haben wir kurz überlegt, diese Reise abzusagen. Es gab auch ein Gespräch mit dem Reiseveranstalter, der mir klar sagte, dass die Fahrt stattfinden wird. Auch gab es Gespräche mit der Familie und Diskussionen mit den Facebook-Freunden. Die Reaktionen waren ganz unterschiedlich. Sie gingen von „Ihr seit verrückt“ bis zu „Jetzt erst recht“. Ausschlaggebend zu fahren, war für mich eine Aussage meiner Mutter. In den unterschiedlichen Situationen sagt meine Mutter immer “ Man sollte nie zu Sylvia sagen, dass machst du ja doch nicht – dann macht sie es erst recht“. In diesem Sinne war für mich klar: Ich fahre! Mein Mann sieht es – glücklicherweise – ebenso. Nachdem die Entscheidung für uns klar war, haben wir dann auch angefangen, Pläne zu machen und uns auf die Fahrt zu freuen – allerdings verhaltener als sonst. Da mein Mann heute, im Gegensatz zu mir, gearbeitet hat, habe ich heute viel Zeit gehabt – zu viel Zeit zum Nachdenken gehabt. Heute Mittag z.B. fiel mir ein, dass ich meinen ältesten Sohn informieren sollte, wo die Unterlagen seiner Geschwister liegen. Da ich in solchen Situationen sehr emotional reagiere, haben wir kurz telefoniert und anschließend WhatsApp genutzt. Obwohl es für uns beide kein leichtes Gespräch war (das liegt vielleicht daran, dass der Vater meiner Kind vor drei Jahren verstorben ist) war es ein gutes Gespräch, und ich habe die Gewissheit, die drei werden zusammen halten. In Anbetracht dieser Tatsache wurde ich dann etwas ruhiger und konnte Musik von Neil Diamond genießen.
Da es ja nur ein Kurztrip ist, fällt auch das Gepäck entsprechend aus. Okay, ich geb’s zu: Ich habe auch ein kleines Schwarzes dabei…
Nachdem meine Familie heute Nachmittag komplett war, haben wir nochmal über die Reise gesprochen. Meine Kinder haben zwar nicht “ Hurra “ geschrien, aber stehen voll und ganz hinter unserer Entscheidung. Tja, und dann sind wir gestartet. Auf dem Weg zum ZOB sind wir durch den Hauptbahnhof gelaufen. Obgleich er ja am vergangenen Dienstag aufgrund einer Bombendrohung evakuiert wurde, hat es mir überhaupt nichts ausgemacht, da durch zu laufen. Im Gegenteil-mir fiel die Situation von Dienstag erst viel später wieder ein. Etwas anders war dann der erste Eindruck am ZOB: Dort stand ein Polizeiwagen und zwei Polizisten von der Reiterstaffel.
Den Kommentar “ Das fängt ja gut an! “ konnte ich mir nicht verkneifen. Ich meine, ich weiß, dass dort immer viel Polizei ist – aber heute hatte es eine ganz andere Bedeutung für mich als sonst. Aber ein kleiner Schreck war es doch. Nichtsdestotrotz – wir sitzen in unserem Bus nach Düsseldorf, wo wir umsteigen und unsere Fahrt nach Paris fortsetzen werden…
Die Fahrt durch die Nacht war sehr ruhig und wir konnten recht gut schlafen.
Entgegen meiner Erwartung gab es keinerlei Grenzkontrollen, und wir sind völlig ohne Kontrolle eingereist. Einerseits finde ich das natürlich sehr angenehm. Es gibt keine zeitliche Verzögerung und das Gepäck bleibt unbehelligt. Andererseits sehe ich aber genau darin das Problem
Ich bin ziemlich kostengünstig und vollkommen unbehelligt in ein Land eingereist, welches vor genau einer Woche Opfer von Terroranschlägen wurde…
Die Stimmung im Bus ist ziemlich entspannt. Keiner hat Angst oder Sorgen, dass etwas passieren könnte. Auch die gängigen Ausflüge werden werden zahlreich gebucht. Die Frage, die immer wieder gestellt wird, ist die, ob der Eiffelturm geöffnet sein wird. Darauf gibt es aber noch keine definitive Antwort, und wir lassen uns diesbezüglich überraschen. Worauf aber immer wieder hingewiesen wird, ist das bewaffnete Sicherheitsaufgebot in Paris. Da wir ja regelmäßig hierher fahren, sind wir Begegnungen mit Polizisten, die eine Maschinenpistole dabei haben, bereits gewöhnt. Allerdings gehe ich davon aus, dass sich diese Kräfte vervielfacht haben werden.
Just in diesem Moment haben wir die Maut – Station passiert. Wenn ich einmal bedenke, dass wir den frühen Freitag morgen haben, und wir schon manches mal recht lange gewartet haben, sind wir dieses mal sehr zügig, ohne Wartezeit durchgekommen. Auch der Weg bis zur Peripherique war schneller als sonst. Wir sind sehr gut durchgekommen. Was mich persönlich sehr berührt hat, war der Moment als wir das Stade de France passiert haben. Es schien in dem Moment auch in der Gruppe eine gewisse Stille eingekehrt zu sein. Auf der Peripherique selbst sind wir in die übliche Rushhour gekommen: Autos massenweise. Und dennoch, es ging zügig voran und wir waren zeitig an der Sacré-Cœur. Obgleich uns etliche Busse entgegenkommen sind, waren dort nicht mal Ansatz weise soviel Touristen wie sonst. Im Gegenteil, es waren vielleicht 10 – 12 Menschen da.
Von Sacré-Cœur sind wir weiter nach Montparnasse. Auch dort war es längst nicht so besucht, wie ich es in Erinnerung habe. Ich möchte es mal so sagen: Paris ist still. Was in Anbetracht der Geschehnisse kein Wunder ist.
Was mich sehr wundert, ist die Tatsache, dass kaum Polizei präsent ist. Lediglich auf dem Champs-Élysées waren einige Polizisten vor Ort – normal bewaffnet. Am Place de la Concorde findet im Moment ein Weihnachtsmarkt statt, jedoch auch dort waren keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen zu bemerken.
Heute Nachmittag wollen wir die Fondation Louis Vuitton und die Fondation Pierre Bergé-Yves Saint Laurent besuchen. Beide Stiftungen liegen in Bezirken, die normalerweise sehr gut besucht sind. Ich bin gespannt, wie es heute sein wird…
Gestern war nun unser großer „Besichtigungstag „. Zuerst haben wir die Fondation Pierre Bergè Yves Saint Laurent in der La Rue Léonce-Reynaud besucht. Dort gibt es zur Zeit eine Ausstellung über die Sammlung des Yves Saint Laurent. Diese zu besuchen war für mich unglaublich wichtig, und auch der Grund, warum wir unsere Fahrt nicht verschoben haben. Wir sind also mit der Métro Nr. 9 zur Station Alma – Marceau gefahren. Dort ist unter anderem auch die Goldene Flamme zu sehen und der Eiffelturm ist in unmittelbarer Nähe. Von daher ist es ein sehr beliebtes Ausflugsziel und wir haben mit vielen Menschen gerechnet. Dem war jedoch nicht so. Es waren kaum Touristen vor Ort, und wir sind sehr gut zur Fondation durch gekommen. Dort gab es keinerlei Wartezeit – lediglich eine Taschenkontrolle. Die Ausstellung an sich hat mir sehr gut gefallen, allerdings war sie – obgleich Originale von Picasso und Warhol ausgestellt sind – nur sehr gering besucht.
Im Anschluss sind wir an der Seine entlang zum Eiffelturm gelaufen. Ich muss ganz ehrlich sagen: Das hat mich erschreckt! Normalerweise ist der Weg dorthin mit Menschen übersät – egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Dieses mal waren außer uns beiden maximal ein Dutzend Menschen unterwegs. Die meisten Souvenirshops waren ebenso geschlossen wie die Süßwarenstände, und die Karussells waren leer. Für mich war es ein sehr bedrückendes Bild, ein sehr trauriges Bild. Zurück sind wir über den Trocadero gefahren. Im Gegensatz zum Eiffelturm waren dort viele Menschen – allerdings nicht mal halb so viele wie ich es in Erinnerung habe. Die meisten waren “ nur “ dort, um ein Bild vom Eiffelturm zu machen, der in den Farben der Trikolore erleuchtet war. So phantastisch wie es auch aussah – der Grund ist erschütternd.
Für mich gehört zu unseren Parisbesuchen auch immer ein Besuch auf einem der Märkte und ein Besuch in der Galerie Lafayette. Als Markt haben wir gestern endlich den Markt am Montparnasse geschafft. Das war ein großer Wunsch meines Mannes, und nun hat es endlich geklappt. Zuerst einmal: Dieser Markt ist unglaublich schön und sehr sehr gut besucht. An allen Stationen, die wir vorher besucht haben, war es – zusammen – nicht einmal halb so voll, wie auf diesem Markt. Ich denke, das liegt mit daran, dass die Kunden genau wissen, dass sie dort sehr qualitative Lebensmittel bekommen. Und obwohl wirklich viele Menschen da waren, gab es kaum Gedrängel oder Genörgel.
Im Gegenteil: Alles war sehr entspannt und es wurde viel untereinander gelacht. Ich für meinen Teil habe mich weder unwohl, noch ängstlich oder besorgt gefühlt. Nicht im geringsten. Sicherheitspersonal war überhaupt nicht vor Ort. Nicht einmal ein einziger Polizist war zu sehen. Die Menschen schienen auch nicht wirklich Angst gehabt zu haben – es war alles sehr entspannt.
Natürlich gehört für mich in Paris auch ein wenig Shopping dazu – das muss einfach sein. In der Galerie Lafayette hat es mich allerdings fast umgeworfen: Schon draußen standen die Besucher mit geöffneten Taschen an, um sie beim Eingang zügig vorzeigen zu können. In der Galerie Lafayette selber hat es mich schier überwältigt: Eine nicht in Worte zu fassende Menschenmenge sämtlicher Nationen, und keinerlei Sicherheitsdienst … Lediglich die Taschenkontrolle am Eingang – mehr nicht. Das hat mich dann doch sehr überrascht.
Da wir ja nun auf Weihnachten zu gehen, und ich ein riesen Deko – Fan bin, gehörte auch der Besuch des Weihnachtsmarktes am Place de la Concorde zum Programm. Es gibt dort über 200 Stände mit sämtlichen Dingen, die Frau braucht, oder auch eben nicht braucht. Die Krönung ist das Riesenrad, welches ebenfalls in den Farben der Trikolore beleuchtet ist. Ich muss zugeben, ich habe gekniffen – ich habe ein Problem mit großen Höhen. Von daher haben wir, im Gegensatz zu vielen anderen Besuchern, auf eine Fahrt verzichtet. Der Place de la Concorde war jedoch überschaubar und nicht wirklich voll. Selbst der Obelisk schien irgendwie verlassen. Anders kann ich es nicht beschreiben. Normalerweise ist auch dieser Platz sehr gut besucht – nicht dieses mal. Der Weihnachtsmarkt ist wirklich sehr schön, und bietet für jeden etwas. Allerdings merkte man hier ganz genau, dass das Leben in Frankreich momentan nicht so ist, wie ich es kannte. Ich denke mal, wenn die Situation anders wäre, wäre der Weihnachtsmarkt so unglaublich voll, dass ein Durchkommen fast nicht möglich wäre. Nicht so im Moment: Wir sind überall gut durchgekommen, und es gab kaum Warteschlangen. Allerdings ist mir dort zum ersten Mal ein Polizist bewusst geworden, der ein Maschinenpistole trug. Ein einziger Polizist – mehr nicht. Ich war ziemlich überrascht.
Tja, und dann war uns Paris-Trip auch schon wieder vorbei. Ich persönlich habe mich recht sicher gefühlt. Natürlich habe ich mich, bewusst oder unbewusst, mehrmals umgedreht und mich umgesehen. Angst hatten wir beide in keinem Augenblick. Weder am Montparnasse, noch am Eiffelturm oder sonst irgendwo. Was uns jedoch sehr überrascht hat, waren die geringen Sicherheitsmaßnahmen. Als wir über die Grenze gefahren sind, hätten wir Waffen jeder Art einschmuggeln können – keiner hätte es bemerkt.
Natürlich werden wir auch weiterhin nach Paris fahren – es gibt noch soviel zu sehen, das wir noch nicht gesehen haben. Allerdings wird es aus beruflichen Gründen dieses Jahr keinen weiteren Besuch geben. Das hat jedoch nichts mit der momentanen Lage zu tun – es hat berufliche Gründe, die einen weiteren Besuch in 2015 unmöglich machen. Aber spätestens im Frühjahr werden wir uns wieder auf den Weg machen und die Schönheit des Landes genießen. Bis dahin wünschen wir uns von Herzen keine weiteren Anschläge – egal in welchem Land – bei dem unschuldige Menschen ihr Leben verlieren …
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Vor sechs langen Jahren in Libyen (März bis Mai 2011)

  • Published in Welt

Vor fünf Jahren um diese Zeit tobte in Libyen die Schlacht gegen Gaddafi, den selbst geputschten Graswurzelrevolutionär. Es entstanden zwischen der Front diese Beiträge, die damals in verschiedenen Onlinemedien publiziert wurden.
Da sich an der Situation nur Unwesentliches änderte, veröffentlichen wir die Beiträge zur Erinnerung an die Toten, die in dem Krieg seit Jahren fallen.
Damals war die Rede von gekauften Söldnern, dem letzten Aufgebot Gaddafis und schwersten Menschenrechtsverbrechen, die mit den Kampfhandlungen einhergingen. Geklärt wurde nichts, Gaddafis Familienclan wurde durch den IS entsetzt, der das Land nunmehr tyrannisiert.

Staatsfeind Nr. 1 wird vorübergehend beruhigt– Das Volk
Die Verletzten vom Az Zawiyah Krankenhaus und Gaddafis letzte Bastion

Bengazi (e.B)
Während sich Muammar el Gaddafi mutmaßlich in seinem luxuriösen Bunker auf einem gut gesicherten Armeestützpunkt in Tripolis versteckt, dem unwirklichen Ende wie ein ganz gewöhnlicher Despot in einem täglich wachsenden Tunnelblick entgegensieht, kommen drängende Fragen auf. Viele Ungewissheiten, die der selbsternannte „Schlächter von Tripolis“ vor der Weltgemeinschaft beantworten sollte. Morgen vor den Freitagsgebeten.
Mubarak musste gehen, Ben-Ali auch, nach den Freitagsgebeten.
„Absurd genug, er vermutet hinter den Truppen, die das Land befreien, Al-Kaida. Oder Amerika oder beide zusammen, brutale Drogensüchtige, kriminelle Banden. Er ist irr und zu jeder Tat bereit!“, betont Ali.
Auch Ibrahim klingt am Telefon zu Recht besorgt: “ Nach den blutigen Kämpfen von Tajura vor zwei Tagen, fragen sich viele, wohin die Verletzten gekommen sind? Diese lagen in dem Az-Zaviyah Krankenhaus und im Universitätskrankenhaus von Tripolis! Aber Gaddafitreue haben, weil das libysche Regime der internationalen Presse zeigen wollte, dass sie die lebenden Humanisten sind, schnell die Verwundeten weggeschafft! Wohin?“
Ibrahim redet von ca. 1000 Toten in Tripolis und von weit mehr Verletzten. Er fürchtet einen Genozid an der Wehrlosen, zum Teil Schwerstverletzten, die in die Kampfhandlungen geraten sind.
„ Wo bitte ist das Internationale Rote Kreuz, der Rote Halbmond? Egal wer, einer muss es kontrollieren! Gaddafi hat mittels der, von ihm kontrollierten, Afriqiyah Airways, Söldner aus Nigeria, Somalia und dem Tschad geholt. Legionäre, wie die aus Mali, die gewöhnlich im Süden lebten, in kleinen Dörfern, vor Dankbarkeit Gaddafi bis in den Tod treu sein werden. Zudem werden sie reich bezahlt.“
Das alles wirkt wie ein bizarres Stillleben vor dem Sturm.
In Tripolis flammen nur noch vereinzelt Kämpfe auf. Pickups, auf die MSG und Flugabwehrgeschütze montiert sind, kontrollieren in dieser Nacht.
Das Ende von Gaddafi erinnert an das überlieferte Finale von Hitler im Bunker der Reichskanzlei 1945. Auch dieser attackierte die Zivilbevölkerung mit fliegenden Standgerichten.
„Es ist wie bei allen verbrecherischen Diktatoren. Das Ende ziehen sie immer raus. Aber ihm wird ein Ende bereitet, ehe er noch mehr Verbrechen begeht und begehen lässt. Deutschland und England verhalten sich gegenüber uns ehrbar! Frankreich zieht jetzt auch nach“, erklärt Ibrahim nicht ohne Stolz. auf die Revolution
Gaddafi will als Märtyrer sterben. Als der Held eines nicht mehr existierenden Staatsgefüges, der Realität entglitten, sein Ende finden. Um dieses unvermeidliche Schicksal möglichst weit hinauszuzögern, lässt sich der exaltierte, wirre Diktator einige schmutzige Tricks einfallen. Auf seine Bevölkerung nimmt er dabei keine Rücksicht.
„Warum auch? Er hat nur noch sein Leben zu verlieren!“, sagt Ali. Fügt es leise hinzu.
„Das lybische Volk blutet aus, während Gaddafi Zeit gewinnt, in Tripolis einen brutalen Kampf um sein eigenes Überleben organisiert.“
„Die Demonstrationen, der unfassbare Aufruhr, der seit dem 15. Februar wie ein Orkan über dem Land tobt, hat unzählige Tote und Tausende von Verletzten gefordert. Auch Tripolis ist für Gaddafi nicht mehr zu halten. Es hat Morde gegeben, wahrscheinlich Massenmorde“, erzählt Ibrahim.
In den östlichen Provinzen in Bengazi, Tobruk, Derna, Al-Beida fürchten die örtlichen Stammeskomitees immer noch die Rückkehr des Despoten, Bombenangriffe auf schutzlose Zivilisten.
Aber erklären ihre Vorstellungen für einen neuen, gerechten Staat.
„Kein Mensch will weg!“, sagt Ibrahim.
„Das ist eine geschickte Desinformation von Gaddafi. Ich weiß, dass er Flüchtlinge während der Tunesienkrise durchgelassen hat, die aus Angst vor dem Krieg flohen. Viele, derer, die jetzt Libyen verlassen kommen aus den Anrainerstaaten. Kein Mensch kann ihnen verübeln, dass sie militärischen Handlungen entfliehen wollen. Das hat doch aber nichts mit Europa zu tun, sondern ist ein Problem der Staaten, die sich mitten in Revolutionen befinden. Natürlich geht jeder dem Krieg aus dem Weg. Aber warum senden die Europäer nicht Soldaten, die das Terrorregime in Tripolis beenden?“, fragt im gleichen Zug.
„Es kann doch den Europäern Recht sein, wenn wir in unseren Ländern bleiben. Alle wollen wieder das Land aufbauen.
Wir wollen nur ein geeintes, freies, Libyen mit einer demokratischen Verfassung, die die erklärten Menschenrechte garantiert, die Unabhängigkeit der Justiz.
Jeder Libyer sollte daran teilhaben dürfen. Freie, demokratische Wahlen.
Der Schutz von allem Eigentum auf libyschen Boden, das fordern wir im Namen Gottes, des Barmherzigen. Mehr nicht. Und dass das Morden aufhört. Endlich und für alle Zeiten, ohne Gaddafi.“
Für viele in der tief traumatisierten Bevölkerung ein fast unwirklicher Wunsch, der vielleicht schon am nächsten Tag in Erfüllung gehen könnte.

Der Volkssturm Gaddafis
Bengazi (e.B)
Es wiederholt sich Geschichte in schier unfassbarer Gleichheit, nur mit wachsender Brutalität und anderen Akteuren
Vielleicht ist Libyen die Warnung für die, die meinten, dass das Volk zufrieden ist, wenn es gedengelt wird. In der Ersten, der Zweiten und der Dritten Welt spielen sich derzeit Szenarien ab, die die Mächtigen fürchteten. Zu fürchten haben. Alte, lange gelebte Allianzen sind zu Bruch gegangen.
Verstand man sich doch auch ausgezeichnet mit den Diktatoren aus aller Herrgottländer. Die Welt war aufgeteilt in Freunde und Schurken und die, die einem die Taschen mit Dollars füllen konnten.
Fast ist man versucht zu glauben, dass viele der Regierenden traurig sind, die alten Bindungen zu verlieren.
Hillary Rodham Clinton schwebte nach Genf ein, um über die desolate Menschenrechtssituation in dem, von Bürgerkrieg geschütteltem nordafrikanischem Libyen in der Monatssitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen sprechen.
Es hilft nicht mehr weiter, zu reden. Die Zeit des diplomatischen Taktierens kann nur vorbei sein. Gaddafi und seine Schlächter richten das nächste Blutbad an. Der Kampf bis zum letzten Mann wird wie bei Hitler beschworen. Derweil tut sich etwas im Internationalen Strafgerichtshof, Maanweg 174, in Den Haag. Chefankläger Luis Moreno Ocampo ermittelt gegen einen schlimmsten Terroristen der Welt.
Gegen Gaddafi wird auf Hochtouren ermittelt. Nur was hält Gaddafi davon ab, mit dem Schlachten seines eigenen Volkes aufzuhören? Nichts! Denn wie ein jeder mörderischer Diktator wehrt er sich so. Er hat nichts mehr zu verlieren.
Es wirkt so wie die ersten Tage des Aprils 1945, als die Rote Armee auf Berlin zurückte. Mit der Ambition Hitler auszuräuchern. Fast das gleiche Szenario spielt sich nun mehr in Libyen ab. Gaddafi regiert seine Scheinarmeen, versprengte, brutale Söldner, die er sich von seinen Petrodollars leisten kann.
Aber der Chefankläger Luis Moreno Ocampo aus Argentinien sieht das schon anders. Ein Sprecher des Internationalen Gerichtshofes bestätigte gegenüber der Redaktion umfangreiche Ermittlungen gegen den Despoten wegen Verdachts der Verbrechen gegen die Menschlichkeit etc.
Das ist auch notwendig.
In der UNO herrscht zwar mächtige Betriebsamkeit, was die Situation der Menschen in dem nordafrikanischen Land betrifft. Aber was geschieht? Wo sind Soldaten, die einem weiteren Gemetzel Einhalt gebieten können? Es scheinen symbolische Gesten, die etwas hilflos wirken. Taten würden auch andere Völker ermutigen aufzustehen. Weil sie sich auf die Hilfe der Weltgemeinschaft verlassen könnten. Wir alle würden zusammenwachsen. Es hilft nicht über Menschenrechte zu reden, sondern wir müssen diese leben.
Die moderne Politik ergeht sich erneut, während Menschen sinnlos sterben, in lange und breite Diskussionen.
Von Ibrahim hören wir, dass angeblich chemische und biologische Waffen in einem Waffenlager des Regimes gefunden worden, dazu soll die Tobruk Air Base und Misrata gehören. Sicher steht abzuwarten, ob der Despot noch über ähnliche Waffen in seinem Arsenal in Tripolis verfügt. Tausende Libyer sollen ihr Leben verloren haben. Die Zahl der Verwundeten ist nicht abzuschätzen. Gaddafi kaufte Söldner aus verschiedenen afrikanischen Ländern, sowie, so wird der Redaktion berichtet, aus Osteuropa, möglicherweise sogar aus Serbien.
Gaddafi lädt derweil in ein Refugium, präsentiert sich wie ein Vater, ein Übervater aller Libyer, spricht von Liebe, meint Hass, spricht von seinem Volk, das ein paar Kilometer weiter seinen wirren Vorträgen ein Ende bereitet.
Trotz allem, es sieht derzeit auf dieser Welt aus, als würden sich die Völker von denen befreien, die ihre persönliche Eitelkeiten auf der politischen Bühne regieren, aus Raffkementhalität ihre Völker, die Länder unterjochen.
Ja, es ist nur ein Anfang, wenn auch ein blutiger, entsetzlicher längst überfälliger Beginn der Befreiung unserer Welt.

Die Requisiten des mörderischen Schmierentheaters Gaddafis

 
(e.B.)
Vielleicht ist Libyen die Warnung für die, die meinten, dass das Volk zufrieden ist, wenn es gedengelt wird. In der Ersten, der Zweiten und der Dritten Welt spielen sich derzeit Szenarien ab, die die Mächtigen fürchteten. Zu fürchten haben. Alte, lange gelebte Allianzen sind zu Bruch gegangen.
Verstand man sich doch auch ausgezeichnet mit den Diktatoren aus aller Herrgottländer. Die Welt war aufgeteilt in Freunde und Schurken und die, die einem die Taschen mit Dollars füllen konnten.
Fast ist man versucht zu glauben, dass viele der Regierenden traurig sind, die alten Bindungen zu verlieren.
Hillary Rodham Clinton schwebte nach Genf ein, um über die desolate Menschenrechtssituation in dem, von Bürgerkrieg geschütteltem nordafrikanischem Libyen in der Monats-sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen sprechen.
Es hilft nicht mehr weiter, zu reden. Die Zeit des diplomatischen Taktierens kann nur vorbei sein. Gaddafi und seine Schlächter richten das nächste Blutbad an. Der Kampf bis zum letzten Mann wird wie bei Hitler beschworen. Derweil tut sich etwas im Internationalen Strafgerichtshof, Mahnweg 174, in Den Haag. Chefankläger Luis Moreno Ocampo ermittelt gegen einen schlimmsten Terroristen der Welt.
Gegen Gaddafi wird auf Hochtouren ermittelt. Nur was hält Gaddafi davon ab, mit dem Schlachten seines eigenen Volkes aufzuhören? Nichts! Denn wie ein jeder mörderischer Diktator wehrt er sich so. Er hat nichts mehr zu verlieren.
Es wirkt so wie die ersten Tage des Aprils 1945, als die Rote Armee auf Berlin zurückte. Mit der Ambition Hitler auszuräuchern. Fast das gleiche Szenario spielt sich nun mehr in Libyen ab. Gaddafi regiert seine Scheinarmeen, versprengte, brutale Söldner, die er sich von seinen Petrodollars leisten kann.
Aber der Chefankläger Luis Moreno Ocampo aus Argentinien sieht das schon anders. Ein Sprecher des Internationalen Gerichtshofes bestätigte gegenüber der Redaktion umfangreiche Ermittlungen gegen den Despoten wegen Verdachts der Verbrechen gegen die Menschlichkeit etc.
Das ist auch notwendig.
In der UNO herrscht zwar mächtige Betriebsamkeit, was die Situation der Menschen in dem nordafrikanischen Land betrifft. Aber was geschieht? Wo sind Soldaten, die einem weiteren Gemetzel Einhalt gebieten können? Es scheinen symbolische Gesten, die etwas hilflos wirken. Taten würden auch andere Völker ermutigen aufzustehen. Weil sie sich auf die Hilfe der Weltgemeinschaft verlassen könnten. Wir alle würden zusammenwachsen. Es hilft nicht über Menschenrechte zu reden, sondern wir müssen diese leben.
Die moderne Politik ergeht sich erneut, während Menschen sinnlos sterben, in lange und breite Diskussionen.
Von Ibrahim hören wir, dass angeblich chemische und biologische Waffen in einem Waffenlager des Regimes gefunden worden, dazu soll die Tobruk Air Base und Misrata gehören. Sicher steht abzuwarten, ob der Despot noch über ähnliche Waffen in seinem Arsenal in Tripolis verfügt. Tausende Libyer sollen ihr Leben verloren haben. Die Zahl der Verwundeten ist nicht abzuschätzen. Gaddafi kaufte Söldner aus verschiedenen afrikanischen Ländern, sowie, so wird der Redaktion berichtet, aus Osteuropa, möglicherweise sogar aus Serbien.
Gaddafi lädt derweil in ein Refugium, präsentiert sich wie ein Vater, ein Übervater aller Libyer, spricht von Liebe, meint Hass, spricht von seinem Volk, das ein paar Kilometer weiter seinen wirren Vorträgen ein Ende bereitet.
Trotz allem, es sieht derzeit auf dieser Welt aus, als würden sich die Völker von denen befreien, die ihre persönliche Eitelkeiten auf der politischen Bühne regieren, aus Raffkementhalität ihre Völker, die Länder, unterjochen.
Ja, es ist nur ein Anfang, wenn auch ein blutiger, entsetzlicher längst überfälliger Beginn der Befreiung unserer Welt.

Brot und Spiele eines unterschätzten Diktators
(e.B.) Bengazi
Das Völker verbindende Kesseltreiben gegen Gaddafi geht auf internationaler Ebene weiter. US-Verteidigungsminister Robert Gates erklärte detailliert, wie die Luftabwehr in Libyen ausgeschaltet werden müsste. Die Frage bleibt, warum greifen die USA und die NATO angesichts des unsäglichen Leids des libyschen Volkes nicht an? Flüchtlinge anderer, derzeit selbst sehr instabiler Krisenländer können ihre Staatsangehörigen nicht retten. Tausende anderer, von den Kampfhandlungen noch immer Getriebener, suchen Schutz in Ägypten oder fliehen, verfolgt, verhöhnt von den Schergen Gaddafis und seiner Getreuen über die Grenze nach Tunesien.
Derweil lässt sich der abgehalfterte Diktator von Jubelsklaven seines Systems feiern. Es wirkte wie die traurige Vorstellung eines dekadenten, abgehalfterten Imperators Maximus. Schön winken, ein wenig boshafter als gestern drohen, dann wieder mit dem gefürchteten Blutbad kokettieren, danach wieder mal die letzte politische Fatamorgana präsentieren. El-Kaida, das digitale Schreckgespenst der Menschheit, für den Umsturz verantwortlich zu machen ist einfach. Gaddafi merkte jedoch bis jetzt nicht, dass er eines dieser wohl sehr körperlichen Gespenster aus dem längst vergangenen Kalten Krieg ist.
Der Westen und auch Russland unterschätzen die Kaltblütigkeit des Diktators ungemein. Das unnötige Zaudern eines Luftkontrollraumes führt Libyen möglicherweise in einen langjährigen Bürgerkrieg, der blutiger, wie Gaddafi versprach, nicht sein könnte.
Auf dieses grausame Szenario baut der Despot, heuert für die Kämpfe gegen sein eigenes Volk ganze Brigaden von ausländischen Söldnern an, die sterben lassen, gleich wie, um der sonstigen Armut in ihren Ländern zu entgehen. Die eigenen Soldaten laufen ihm weg.
In Den Haag findet sich der Ausdruck der demokratischen Weltgemeinschaft gegen die Auswüchse der Graswurzelrevolution zusammen, um mit Gaddafi nun endlich ins Gericht zu gehen.
In Benghazi fanden sich einige mutige Männer zusammen, die eine Bürgerrechtserklärung zur Unabhängigkeit von Gaddafis Staatsgefüge feierten, die Grundlage eines demokratischen Rechtsstaates verfassten, wie alle Revolutionäre zu allen Zeiten.
Es ist der Ausdruck des unbedingten Willens der Demokratie in einem Land zu geben, das derzeit mit tönernen Füssen im Blut des Volkes steht.

Das Vorzimmer des Botschafters des Volksbüros der Sozialistischen Libysch-Arabischen Volks-Jamahirija in Deutschland, Podbielskiallee 42., …Berlin

(e.B)
Während in Tripolis ungeahnte Demonstrationen losbrechen, auf die die noch treuen Anhänger des Schlächters von Tripolis das offene Feuer vor wenigen Minuten in der Mizran Street, in den Stadtteilen Fashloom, Zawiyet, Dahmani und Benashoor eröffneten, sitzt der isolierte, oberste Dienstherr des Botschafters Jamal El-Barag, der von aller Welt gehasste, vom wütenden Volk geschasste Diktator Muammar al-Gaddafi, in der gut befestigten Kaserne in Tripolis, im Bab el Azizia Viertel der Hauptstadt. Wo er sich mit dem letzten Aufgebot versammelt hat. Schon einmal wurde das gut gesicherte Heim des, der Realität entrückten Diktators, bombardiert.
1987, nachdem die USA endgültig von den Auswüchsen des libyschen Terrorfürsten genug hatten, beschossen die USA diese Festung. Drei Wände, mit schwer bewach-ten Toren rund um den zentralen Bereich, dort wo der Despot lebte und arbeitete. Wenn man dies als solches bezeichnen wollte.
Ob er jetzt noch da ist oder mit einem weiteren Manöver die Welt an der Nase herumführt, ist nicht klar. Dort in einem unterirdischen Bunker, entworfen, um schwersten Bombardierungen zu widerstehen, laufen die lose gewordenen Drähte der schwindenden Macht der verbrannten Graswurzelrevolution und der persönlichen Bereicherung zusammen. Aber, in diesem Bunker werden in diesen Tagen wieder die üblichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit geplant.
Das Schementheater der gespielten, kulissenhaften Normalität hat Tripolis erfasst. Verdeckt nur die zum Teil bestialischen Morde an Oppositionellen, an Demonstranten. Jedoch auch die noch neue Patina an den zuvor mit gemalten Freiheitsparolen am Qasr Ashaab (Volkspalast), täuscht nicht über die wahren Zustände dieser Revolution hinweg. Die Macht aller arabischen Despoten bröckelt, zerbricht unter der Forderung des der Jahrzehnte gequälten Völker, trotz brutaler, militärischer Gewalt, Morden, Folterungen und vermutlichen Massentötungen. Geschlossene Läden, Schulen und Banken dienen dem verwirrten Despoten als Beweis der Ruhe in der Stadt.
Auch diesen Tagen gehen Gerüchte, dass er, der libysche Geschäftsträger in Berlin, Jamal El-Barag, geflohen, untergetaucht, verschwunden sein soll. Dies trifft nicht zu, wie die Redaktion auf Anfrage von der Sekretärin des Botschafters bestätigt wurde.
Vehement, mit gedämpfter, erschöpfter Stimme verweist die Dame doch darauf, dass sie keinerlei Auskünfte geben dürfe. Verweist darauf, dass der Botschafter die Auskünfte geben kann, nur alleine er.
„Er kommt frühestens nach den Freitagsgebeten zurück!“, sagte sie.
Leider war El- Barag danach auch nicht, zu einer Stellungnahme zu erreichen.
Ibrahim hat da schon andere Nachrichten, deutlichere Worte.
„Kein Libyer will ausländische Truppen auf seinem Boden haben. Zu tief sitzt noch der Schock der Invasion in den Irak, durch die Amerikaner. Kein Libyer will am Ende, den mit eigenem Blut erkauften Sieg über Gaddafi gegen eine neue Fremdherrschaft eintauschen.
Wichtig jedoch ist eine Flugverbots-Zone und den Zugang von internationalen Hilfsgütern in den befreiten Korridoren. Eine deutliche Warnung an Gaddafi, weder konventionelle noch andere Waffen einzusetzen. Schlussendlich internationale Haftbefehle gegen alle, die Gaddafi geholfen haben.“
„Erschrecken herrscht über das, was der irre Diktator noch in der Hinterhand haben könnte: Man kann es nur erahnen!“, Ali spricht offen über gefundene Gasmasken in der Etappe der sich zurückziehenden Truppen des Diktators. Über die Angst, wenn Gaddafi an die Wand gedrückt wird. Dabei vergisst er nicht die Lieferungen der Imhausen Chemie aus Lahr, Mitte und Ende der ´80er Jahre nicht. Damals lieferte eine deutsche Firma Komponenten für eine Giftgasfabrik an Libyen. Mit dieser konnte das Wüstenregime Lost, Soman oder Sarin in der Anlage in Rabita herstellen.
Jedoch Gaddafi scheint noch ausländische Verbündete zu haben, die statt, der von dem libyschen Volk geforderten NATO, in das Geschehen eingreifen, den genauso brutalen Diktator aus Simbabwe, Robert Mugabe. Wie die Sunday Times in Johannesburg in Südafrika, uns bestätigte, starteten angeblich, laut Angaben der Zimbawian Times in Harare, eine Kommando-Elitetruppe am Dienstag, mit einem gecharterten russischen Flugzeug, nach Libyen. Zudem soll der grausame Diktator aus dem südlichen Afrika, Robert Mugabe, Gaddafi Asyl für den Fall seines Sturzes angeboten haben.

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