Eine Kakaoplantage zu vererben

Afrikanisches Spammermenü

Afrikanische Tätergruppen sind gerade unterwegs, spammen mit Millionen solcher Nachrichten die Email-Postfächer zu. Jeden Tag eine neue Mail. Nochmal, nicht antworten, keine persönlichen Daten übersenden. Wenn die Täter Druck machen, einfach in die Mülltonne damit. Es ist eine Geschichte, die nicht stimmt, mit der sie Geld für einen angeblichen Notar oder Fracht kassieren wollen. Übernehmen Sie bitte auch keine Bürgschaft für Afrikaner, die eine solche Geschichte vorbringen. Es könnten Schlepper sein, die versuchen, Opfer nach Europa zu bringen. Wenden Sie sich an Ihre lokale Polizeidienststelle, wenn Sie mit einer Bürgschaft in Verbindung gebracht werden. Die Polizei kann zwar helfen, wenn jemand Daten übersandt hat, aber Geld ist unwiederbringlich weg. Meistens sitzen die gut organisierten "Abholer" in Togo oder im Senegal. Das Deutsch ist eine Katastrophe und zeigt, dass die Geschichte nicht stimmen kann.

 

Daher, senden Sie kein Geld!

 

Hier der "Öffner", den derzeit viele User erhalten. "Re: Mein Brief, ich weiß, dass diese Nachricht Sie treffen könnte. Eine ultimative Überraschung. Es ist jedoch nur mein dringender Bedarf an einem ausländischen Partner, dass ich Sie auf diese Weise für eine Transaktion kontaktiert habe. Ich bin Fräulein Marina Robert, 19 Jahre das einzige Kind des verstorbenen Herrn und der Frau Jackson Robert. Mein Vater war ein sehr reicher Kakaohändler und Politiker in der Elfenbeinküste, der von berühmten Menschen getötet wurde. Bevor mein Vater hier in einem privaten Krankenhaus starb, rief er mich heimlich aus seinem Bett an und sagte mir, dass er die Summe von neun Millionen, fünfhunderttausend US-Dollar habe. USD (9.500.000 USD) auf ein Fest- / Sperrkonto bei einer der größten Banken, hier in Abidjan, verwendet hat. E erklärte auch, dass er mich wegen dieses Reichtums getötet und seinen Bruder in Verdacht habe. Ich möchte, dass Sie mir bei Folgendem helfen: (1) Bereitstellung eines Bankkontos, das überwiesen wird. (2) Als Vormund zu dienen. (3) um zu veranlassen, dass ich in Ihr Land komme, um mein Studium fortzusetzen und eine Aufenthaltserlaubnis in Ihrem Land zu erhalten. Ich werde Ihnen 30% der Gesamtsumme als Entschädigung für Ihre Bemühungen, nach der erfolgreichen Überweisung dieses Geldes auf Ihr nominiertes Konto anbieten. Bitte antworten Sie mir, wenn Sie mir aufrichtig helfen können. Antworte mir mit dieser E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Danke und möge Gott dich segnen Ich erwarte Ihre dringende Antwort. Herzliche Grüße Fräulein Marina Robert Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Zu DDR Zeiten ermordete Frau gibt Rätsel auf

  • Published in Crime

Eher zufällig weibliches Skelett gefunden

Im April 2011 wurde bei Bauarbeiten das Skelett einer Frau in einer Sicker/Jauchegrube auf dem Gelände der ehemaligen Annahmestelle für Sekundärrohstoffe (SERO) aufgefunden. Der Fall ist immer noch ein Cold Case, es gelang nicht den Sachverhalt zu klären. Oder gar die Identität der Toten zu ermitteln. Das Skelett befand sich in einem schlechten Zustand, war jedoch noch komplett erhalten, wie der zuständige Kommissar der Mordkommission in Frankfurt an der Oder, Maik Zimmermann, mitteilte. Leider waren die Abgleiche mit der DNA der Langzeitvermissten aus diesem Zeitraum nicht erfolgreich.

Die Tote war etwa 20 Jahre bei ihrem Ableben alt. 1,60 groß, hatte dunkle Haare. Schuhgröße 38/39. Ihr Gesicht wurde aufgrund des aufgefundenen Schädels rekonstruiert. Eine mögliche Todesursache war stumpfe Gewalt gegen den Kopf, wie in der Rechtsmedizin festgestellt wurde. Fasern, die am Fundort aufgefunden wurden, deuteten auf Strickwaren der Marke "Malimo" hin, die erst ab Mitte der 1960er Jahre in der damaligen DDR produziert wurden. Auch die Schuhe und Strümpfe wurden aus einem Material gefertigt, das erst ab Mitte der 1960er Jahre in der DDR verwandt wurde. Der Schacht, in dem die Tote aufgefunden wurde, gehörte zu einer Toilettenanlage. Diese war damals in der Uferstraße zu DDR-Zeiten installiert worden. Der Täter muss in gewisser Ortskenntnis gehandelt haben. Fürstenwalde war in den 1960er Jahren eine große Garnison der Sowjets.

In der DDR gab es 1000 Gründe, warum geschwiegen wurde. Sonst war es schwierig einen Menschen einfach so verschwinden zu lassen, wie man aus den zahllosen Beispielen der Stasi-Akten bei der Unterlagen-Behörde weiß. War die Tote vielleicht eine stationierte Kraft der sowjetischen Truppen in der DDR? Schwiegen die besorgten Verwandten wegen den dort stationierten Sowjets? Viele Verbrechen der Sowjets wurden damals kaschiert. Oder wollte die damals junge Frau in den Westen fliehen und fiel einem Menschenschlepper in die Hände? Wer kennt die Frau aus den 1960er Jahren?

Hinweise nimmt die Polizei in Fürstenwalde entgegen. Telefon: 03361 5680 Quelle: rbb/Polizei Brandenburg

 
 
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